9 Dinge, die man nach der Trennung vermeiden sollte – Her Beauty

9 Dinge, die man nach der Trennung vermeiden sollte

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Es gibt kein Lehrbuch, um mit einer Trennung umzugehen. Jeder von uns macht es auf seine eigene Art und Weise, und manche Menschen gehen besser mit der Situation um als andere. Aber was auch immer Sie tun, tun Sie bitte nichts von diesen Dingen nach einer Trennung:

  1. Versprechen alles zu ändern, um ihn/sie zurück zu bekommen

Eines der schlimmsten Dinge, die man nach der Trennung tun kann, ist zu versprechen sich zu ändern, um seine/n Ex zurückzubekommen. Die Dinge, die sich ändern müssen sind oft Persönlichkeitsmerkmale, nicht Verhaltensweisen, und man kann ein Persönlichkeitsmerkmal nicht von heute auf morgen, wenn überhaupt, ändern. Anstatt zu versprechen, sich zu ändern, um den Partner zurückzubekommen, versprechen Sie zu einer professionellen Beratung zu gehen. Wenn Sie dazu nicht bereit sind, dann sind Sie auch nicht wirklich bereit alles dafür zu tun, um diese Beziehung zum Funktionieren zu bringen. 

  1. Sich auf Social Media aufführen

Oh Facebook und Instagram, ihr seid so verlockend. Facebook fragt sogar, was man denkt, wenn es einen auffordert ein Status-Update zu teilen. Und obwohl es zu diesem Zeitpunkt eine gute Idee sein mag eine öffentliche Bekanntmachung darüber zu verschicken, warum Ihr Ex so ein Drecksack ist, werden Sie sich dadurch nicht wirklich besser fühlen und nur eine Person schlecht aussehen lassen – nämlich Sie selbst.

Anstatt öffentlich in den sozialen Medien Luft zu machen, sollte man den Frust auf andere Weise kompensieren. Schreiben Sie Dinge auf, sprechen Sie mit Freunden, oder sprechen Sie mit einem Profi. Luft ablassen ist gut – nur nicht im öffentlichen Raum.

  1. Sich nur mit Rachetaktiken beschäftigen

Man weiß, dass der Ex sein Auto über alles liebt, und obwohl es verlockend sein mag es mit einem Schlüssel zu zerkratzen, wird dies nicht wirklich etwas bringen.
Wenn wir verärgert und wütend sind, vergessen wir leicht die Logik und lassen die emotionale Seite unseres Gehirns die Oberhand gewinnen. Dinge wie das Verbreiten von Gerüchten, die Beschädigung von Eigentum und sogar das Erzählen kleiner Notlügen, um den Ex zu rächen, können einen in ernsthafte Schwierigkeiten bringen.

Das ist es nicht wert – daher hilft nur: Kinn hoch und weiter laufen.

  1. Betrunkene Anrufe oder Nachrichten

Auch wenn man zunächst vielleicht kein Verlangen hat, mit der/dem Ex zu sprechen, ein paar Drinks, ein Glas Champagner, und schon scheint die Idee ihr/ihm zu schreiben, wie elend man sich gerade fühlt, vernünftig. Ist sie nicht. Niemals. 

Sie können eine App verwenden, um die Möglichkeit schon vorab zu blockieren, eine SMS zu senden oder eine Telefonnummer anzurufen. Wenn Sie also betrunken sind und das Gefühl haben, dass es gerade die richtige Zeit ist um mit Ihrem Ex zu chatten, lässt Ihr Telefon das buchstäblich nicht zu. Brillant, oder?

  1. Direkt eine neue Beziehung eingehen

Nach einer Trennung gibt es eine Menge emotionales Gepäck, das man sortieren muss. Dies ist wirklich nicht die Zeit, um dieses Gepäck auf jemand anderen abzuladen. Das mag gemein und schrecklich klingen, aber es stimmt. Es ist so verlockend zu beweisen, dass es einem gut geht, indem man ausgeht und eine neue Beziehung findet. Aber wenn man sich nicht mit der vorherigen Beziehung beschäftigt hat oder eine Beziehungspause hatte, sind die Chancen, die gleichen Fehler zu wiederholen, sehr hoch. 

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  1. Schlecht über die/ den Ex reden

Kennst du diese eine Freundin, die du vermeidest zu treffen, weil sie jedes Mal wenn du sie siehst nur davon redet was für ein Arsch ihr Ex ist? Diese eine Freundin will man nicht sein. Den Ex-Partner vor jedem zu beschimpfen, der gerade zuhört (sogar vor denen, die es nicht hören wollen), lässt einen nur kleinlich und lächerlich aussehen. 

Anstatt so viel Zeit damit zu verbringen, sich auf die Vergangenheit zu konzentrieren, ist es besser mit Freunden darüber zu sprechen, wie man die Zukunft besser machen kann. Sich selbst in den Fokus stellen und Zeit damit verbringen, gute Freundschaften wieder aufleben zu lassen. 

  1. In Selbstmitleid untergehen

Es ist in Ordnung, eine Mitleidsparty zu schmeißen, schließlich hat man gerade eine Trennung hinter sich und es ist ziemlich beschissen, damit umzugehen. Ein paar trashige Filme, haufenweise Pizza und Schokolade, Wein aus der Flasche trinken und den ganzen Tag im Pyjama bleiben – fein. Aber diese Phase gilt es zu überwinden.  Im Selbstmitleidsmodus zu bleiben, hindert nur daran, sein bestes Selbst zu sein und sich darauf zu konzentrieren, wieder glücklich zu sein. Es ist in Ordnung, ein wenig Zeit zu haben, um den Verlust der Beziehung zu bedauern, aber es sollte nicht in Wochen oder gar Monate übergehen. Es macht keinen Sinn einer Beziehung, die vorbei ist, so viel der eigenen Energie und Zeit zu widmen.

  1. Die glücklichsten Momente der Beziehung nochmals durchleben

Dieser Tipp knüpft an den letzten Punkt an. Aber alte Fotos durchzusehen, Lieblingsorte zu besuchen und Dinge zu tun, die man immer nur zusammen gemacht hat, wird in keiner Weise nützen.  Auch dies wird einen nicht besser fühlen lassen und dient buchstäblich keinem anderen Zweck, als sich selbst ein schlechtes Gewissen zu machen. Nein danke!

Es ist zwar gut anzuerkennen, dass es in der Beziehung glückliche Zeiten gab, aber es gab auch Zeiten, die zu dem geführt haben, wo Sie jetzt sind. Selbstreflexion ist eine gute Sache, eine Beziehung bricht nie wegen einer Person zusammen – was bedeutet, dass es nicht allein Ihre Schuld war und es nicht allein die Schuld des Partners war. Es ist also in Ordnung, darüber nachzudenken, was gut und was schlecht war.

      9. Versuche dich zu ändern

Sicherlich gibt es mehr als einen Grund, warum ihr euch getrennt habt. Die Dinge waren nicht gut und werden höchstwahrscheinlich nicht wieder gut. Niemals. Gewöhne dich an die Idee, egal wie sehr es wehtut. Aber zu versuchen, sich für jemanden zu ändern, der dich vielleicht nicht einmal schätzt, ist eine schlechte Idee. In den meisten Fällen ist die Nichtübereinstimmung das Ergebnis von Persönlichkeitsmerkmalen, die nicht übereinstimmen, daher gibt es tatsächlich nichts zu tun, egal wie dein Verhalten ändert.

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